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Tobias Bronner
Vorsitzender
Willkommen bei der CDU Sulz

Wir freuen uns, Sie auf unseren Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit unseren Internetseiten möchten wir Ihnen nähere Informationen zur CDU in Sulz geben. Neben einigen Informationen zu uns selbst finden Sie hier vor allem die Dinge, die die CDU in Sulz schon bewegt hat.

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Wolfgang Bosbach umjubelter Gastredner / Sulzer Christdemokraten lassen sich von der Fröhlichkeit des Rheinländers und von seiner politischen Botschaft anstecken

Vor 15 Jahren fand der erste Politische Aschermittwoch der CDU in der Alten Kelter in Fellbach statt. Daraus wurde der „größte Politische Stammtisch des Landes“, mit diesmal 1500 Besuchern. „Nur“, denn mehrere hundert Interessenten mussten abgewiesen werden; die Auflagen lassen nichts anderes zu.

Immer aber war und ist der CDU-Stadtverband Sulz mit dabei. Und erlebte so mit, wie dieses Ereignis aus den damals noch recht kleinen Verhältnissen zu dem großen, weit beachteten Event wurde. Wieder waren es 50 CDU-Mitglieder und –Freunde aus Sulz und Umgebung, die mit dabei sein wollten, wenn der Rheinländer Bosbach die Einladung der CDU Baden-Württemberg in die Alte Kelter zu kommen, gerne angenommen hatte und mit seinen klaren Aussagen, pointiert, doch nie verletzend nahezu die gesamte Palette der politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen beleuchtete. In freier Rede, zog er alle Register seines rhetorischen und politisch inhaltlich Könnens: mit dem Blick auf die zurückliegenden Jahre CDU-geführter Bundesregierungen („Dies ist eine einzige Erfolgsgeschichte“) erteilte er einer rot-rot-grünen Koalition nach der Bundestagswahl eine deutliche Absage. Unterhaltsam, treffsicher.

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Das zweite politische Stammtischgespräch der CDU Sulz mit vielen lokalen Bezügen

Spannend sind beide Bereiche: die Kommunalpolitik wie auch die „großen“ bundes- und europapolitischen Themen mit ihren Auswirkungen bis hinein in die Kommune.

Schwarz-weiß-denken, die einfachen Antworten gibt es jedoch selten bis nie. Auch dieses wurde mehr als deutlich beim zweiten politischen Stammtisch des CDU-Stadtverbandes Sulz, diesmal im Hotel „Züfle“ im Stadtteil Glatt.

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CDU-Winterwanderung: den Berg hoch hin zur wunderschönen Aussicht / Lokale Themen und vertiefte Einblicke in die Bundespolitik

„Ich fühle mich in Sulz immer sauwohl.“ Volker Kauder, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat bei der traditionellen Winterwanderung des CDU-Stadtverbandes Sulz – diesmal bei herrlichem, sonnenbeschienen Wetter – einen ganzen Nachmittag lang bis in den Abend hinein, einmal mehr das Zusammensein mit guten Freunden genossen.

Er wie alle Teilnehmer erlebten „Gastfreundschaft pur“, erfuhren eine ganze Menge über den Stadtteil Bergfelden und die aktuellen Anforderungen und Herausforderungen – und last not least gab es beim Abschlussgespräch in der „Grünen Au“ bei Schlachtplatte politische Informationen und einen Gedankenaustausch auf höchstem Niveau. Auch wenn es wie selbstverständlich klingt: es ist nun mal nicht der Normalfall, dass ein Spitzenpolitiker ganz ungezwungen, ungeschminkt und in großer Offenheit über die Internas der Berliner und damit der europäischen und der Weltpolitik redet.

Doch wie bereits seit längerem gute Tradition, begann die Winterwanderung mit einem spirituell-geistlichem Teil: Der Besuch in der außen wie innen außerordentlich beeindruckenden, renovierten evangelischen Wehrkirche vermittelte gleichermaßen Glaube, Tradition, auch die Geschichte von Bergfelden und legte einen guten Grundstein für alles, was wirklich wichtig ist. Dafür zeigte insbesondere Pfarrer Oliver Felm verantwortlich, der nach der Begrüßung der Gäste durch Willy Harpain im „größten und schönsten Stadtteil von Sulz“ und einführenden Erläuterungen durch Ortsvorsteher Martin Sackmann in einer ganz und gar außerordentlichen Weise durch die Remigiuskirche führte. Als „alt, schön und schlicht“ bezeichnete er sie, gab einen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung von Bergfelden wie über das 500-jährige Jubiläum des auf so festem Grund stehenden Gotteshauses. So wie es durchaus glaubhaft und überzeugend klang, wenn er davon sprach, dass er sich beim ersten Betreten der Kirche gleich „in sie verliebt“ habe, mündeten seine Erläuterungen in eine gleichermaßen stimmungsvolle und nachdenklich wirkende Andacht. In ihr stellte er die Frage, ob es Gott gibt und beantwortete sie auf seine überzeugende Weise – mit der Ergänzung von Volker Kauder, der erläuterte, wie er im atheistischen Berlin gelegentlich mal Nachdenklichkeit erzeugt.

Von der Hauptstadt sollte später nochmals die Rede sein, dann in anderem – oder doch ähnlichem? – Kontext. Dann als Volker Kauder bei seiner Rede in der „Grünen Au“ den Bogen schlug von der mehr als 60 Jahre alten Aufforderung des damaligen Regierenden Bürgermeisters „Schaut auf diese Stadt“ zum heutigen Blick auf Berlin und dem „katastrophalen Start“ des rot-rot-grünen Senats. Und der möglichen Aussicht auf die gleiche Konstellation im Bund. Ein leichter Schauder durchwehte das Lokal angesichts der Vorstellung …

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21.04.2017
Digitalisierung ist das Mega-Thema der Zukunft, sagte Ursula von der Leyen in Lüneburg. Die CDU hatte zum Dialog eingeladen, einem weiteren Meilenstein bei der Erarbeitung des Regierungsprogramms zur kommenden Bundestagswahl. Bei der Veranstaltung im Townhall-Format standen innere und äußere Sicherheit im Mittelpunkt. Dazu gehörte auch, dass die Bundesverteidigungsministerin die neue Cyber-Armee der Bundeswehr vorstellte. Auch online kann man Ideen beisteuern: Schreiben Sie mit am Regierungsprogramm unter https://www.cdu.de/schreibe-zukunft #schreibezukunft
10.04.2017
Das starke Ergebnis der Landtagswahl im Saarland habe gezeigt, dass es entscheidend auf die Kampfkraft und das Engagement der CDU-Mitglieder ankomme, die an die Haustüren klopfen und auf die Marktplätze gehen. Dies berichtete Generalsekretär Peter Tauber in der Pressekonferenz nach den Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand der CDU.
04.04.2017
Nordrhein-Westfalen mache mehr neue Schulden als alle anderen Bundesländer zusammen, kritisierte Angela Merkel scharf beim CDU-Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen: "Das muss anders werden, damit Generationengerechtigkeit hier wieder eine Chance hat." Während die dortige rot-grüne Regierung damit werbe, niemanden zurücklassen zu wollen, machte Merkel klar: Wer dauernd neue Schulden mache, versündige sich ausgerechnet an den Generationen von morgen und übermorgen, an unseren Kindern und Enkeln. Sehen Sie hier ein Best-of der Rede von Angela Merkel.

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